Logopädie

Sprachtherapie

Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sind behandelbar. Gemeinsam finden wir einen Weg hin zur selbstbewussten Kommunikation.  Durch die Sprachtherapie können sprachliche Funktionen verbessert , die Verständigung gefördert sowie die aktive Teilnahme am sozialen Leben ermöglicht werden. Als erfahrene Logopädin finde ich für jeden die richtige Methode.

Kinder und Jugendliche

Mittels Testmaterial, Bewertungsskalen und therapeutischem Spielmaterial beschließen wir die weiteren Methoden. Die Häufigkeit der Therapie wird nach Bedarf festgelegt. Möglichkeiten für Intervall- und Blocktherapien sowie für Einzel- und Gruppentherapien bestehen. Auch die Länge einer Sitzung wird individuell angepasst und geht üblicherweise 30-60 Minuten. 

Individualität

Jede Therapie ist anders und wird individuell geplant. Es geht darum, die Hintergründe und Ursachen einer Störung zu identifizieren und Fertigkeiten zu trainieren. Kinder werden spielerisch an Themen herangeführt. Klassische und pädagogische Verfahren kommen zum Einsatz. 


Anzeichen erkennen: Kinder

Artikulationsstörung

Dyslalie – „Vodel“ für „Vogel“: Bestimmte Laute werden von dem Kind nicht korrekt gebildet. Hierbei handelt es sich um Störungen der kindlichen Aussprache.

 

Grammatische Störung

Dysgrammatismus – Verdrehen von Sätzen, Auslassen von Wörtern, Probleme mit dem grammatikalischen Aufbau

 

Sprachentwicklungsstörung

Kein altersgemäßer Wortschatz, langsames Sprechen – das Kind beginnt erst spät und langsam zu sprechen. Grund können unterschiedliche Störungen in der Entwicklung sein. Beeinträchtigt sein können der Wortschatz, das Sprachverständnis, die Aussprache und die Grammatik. 

 

Myofunktionelle/Munmotorische Störung

Zu schwach oder stark entwickelte Muskeln im Mund-/Gesichtsbereich  Folgen können Aussprachestörungen, Zahnfehlstellungen und Schluckstörungen sein. 

 

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung

Ähnliche Laute können schwer gemerkt und unterschieden werden  Störungen in der zentralen Hörbahn können die Sprachentwicklung, die Schriftsprache, die Konzentration und die Lernentwicklung beeinflussen.

 

Redeflussstörungen

Stottern und Poltern – laute, Silben, Wörter werden beim Stottern wiederholt oder gedehnt. Es kann auch zu Blockaden kommen. Beim Poltern hingegen ist das schnelle Sprechtempo und verschlucken einzelner Laute und Worte ein Indiz. ABER: Kleine Auffälligkeiten sind bei Kindern in einer bestimmten Phase der Sprachentwicklung nicht ungewöhnlich. Sie denken dann schneller als sie sprechen. Die Unterscheidung zwischen Stottern und einer kurzen Entwicklungsphase ist sehr wichtig. Stottern sollte wie möglich behandelt werden. 

 

Mutismus

Angst vorm Sprechen – manche Kinder können sich grammatikalisch einwandfrei artikulieren, haben jedoch Angst vor dem Sprechen mit anderen. 

 

Anzeichen erkennen: Erwachsene

Aphasie

Störung der Sprachregion – Schlaganfälle, Hirntumore und Unfälle gelten als Auslöser für Sprachstörungen. Die Funktion des Sprechens, Verstehens, Lesens, Schreibens und/oder Rechnens können betroffen sein. 

 

Dysarthrophonie

Schädigung im Hirnstamm – Schlaganfall, Tumor, Parkinson, MS – all das kann das Sprechen langsamer oder zu schnell, verwaschen, zu leise, zu laut oder anstrengend machen. Aussprache, Atmung, Sprachmelodie und Stimmgebung können potenziell betroffen sei

 

Dysphagie

Einschränkung des Schluckens – die Nahrungsaufnahme ist erschwert oder sogar unmöglich. Grund können verschieden Erkrankungen sein.

 

Stimmstörungen

Heiserkeit, rasche Ermüdung – Stimmprobleme können durch Überlastung, falsche Atmung oder Schädigung einzelner Nerven und Muskeln entstehen

 

Redeflussstörungen

Stottern/Poltern – einzelne Laute, Silben oder Wörter werden bei Stottern wiederholt, gedehnt oder es kommt zu Blockaden. Bei Poltern ist das schnelle Sprechtempo und Verschlucken einzelner Laute und Wörter auffallend. 

 


ANNEKE HÖPNER

Heilpraktikerin für Psychotherapie, Kinder- & Jugendcoach, Logopädin

 

PRAXIS FEHMARN | Landkirchener Weg 31 | 23769 Burg auf Fehmarn

 

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